Eine-Welt-Kreis 
der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Jever

LogoBesuchen Sie unseren Weltladen
im Glockenturm in Jever
Am Kirchplatz 13,
in der Stadtmitte, gegenüber dem historischen Rathaus.

Unsere Öffnungzeiten:
DI, DO, FR 10-12.30 Uhr zusätzlich MI und DO 15-17.30 Uhr

Wir laden herzlich ein zum Brot-für-die-Welt-Fest am 2. Advent, dem 9. Dezember 2018 im Gemeindehaus am Kirchplatz in Jever. 11 Uhr: Familiengottesdienst mit Singspiel "Der ganze Wald freut sich auf Weihnachten" der Kindergärten des Diakonischen Werks 12-15 Uhr: Basar, Spiel- und Bastelangebote, Kaffee, Tee, Kuchenbufett, Erbsensuppe, persische Suppe und vieles mehr im GemeindesaalFairtradetown

Ein FAIR-o-mat fürs MG
Die ersten paar Hunderter sind beim Fairen Brunch am 3. November schon zusammengekommen, aber einige fehlen auch noch für den FAIR-o-mat, den wir beschaffen wollen. Viele von uns erinnern sich noch an die alten rein mechanischen Warenautomaten, aus denen man früher in Bahnhöfen Snacks „ziehen“ konnte.
Solche Geräte werden jetzt technisch in Stand gesetzt und als Fairtrade-Warenautomaten wieder in Betrieb genommen. Der Eine-Welt-Kreis und der Frauentreff unserer Kirchengemeinde sowie der Öko-Theo-Kreis der Katholischen Kirchengemeinde haben beschlossen, die Erlöse des gemeinsam durchgeführten Brunchs für die Anschaffung eines Automaten zu stiften.  Er soll am Mariengymnasium aufgestellt werden und den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich jederzeit schnell eine fair gehandelte Stärkung zu beschaffen.
Wenn sich das bewährt, könnten später auch andere Schulen in Jever mit einem Automaten versorgt werden. Dazu müsste sich (wie am Mariengymnasium) eine Schülergruppe finden, die den Automaten regelmäßig nachfüllt, eine kleine Schülerfirma sozusagen, die über die Verwendung von Erlösen natürlich selbst entscheiden kann. Die Warenbeschaffung würde vom Weltladen im Glockenturm organisiert.

Jever ist ja jetzt Fairtrade-Town und ein Warenautomat mit fair gehandelten Snacks wäre ein schöner Beitrag dazu. Wenn Sie sich  mit einer Spende an der Beschaffung des Warenautomaten beteiligen möchten, können Sie sie gern auf das Konto der Kirchenverwaltung mit IBAN DE17 2805 0100 0050 4354 78 überweisen (Bitte mit Hinweis Fairomat, Weltladen Jever). Herzlichen Dank dafür!

Wir sind ein Kreis von Ehrenamtlichen in der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Jever.

Unser nächstes Treffen ist am Donnerstag, dem 6. Dezember 2018 um 17 Uhr im Gemeindehaus am Kirchplatz. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Wir bereiten unsere Teilnahme am Brot-für-die-Welt-Sonntag, dem 9. Dezember 2018 im Gemeindehaus Am Kirchplatz 13 vor.

Unser Weltladen ist voller Geschenkideen:

Lebensmittel, Körbe, Kunsthandwerk, Textilien, …

Unsere vielen Kaffee- und Teesorten sind ein besonderer Genuss.

Gern stellen wir Ihnen Präsentkörbe mit leckeren Spezialitäten zusammen.

Mit von Hand gestalteten Kerzen aus Südafrika wird es richtig gemütlich.

Viele schöne Mitbringsel aus Jever!

Lebensmittel – Mittel zum Leben

Von unseren Lebensmitteln profitieren Produzenten und Konsumenten.

Natürlicher Geschmack. Fast alles wird biologisch angebaut, z.B.

Kunsthandwerk –   Was das Leben schön macht.

Unsere Musikinstrumente können sich
hören lassen:

Diese Körbe und Taschen halten viel aus:

 

 

Eine-Welt-Kreis der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Jever

Wir sind

Unsere Erlöse werden verwendet für

Wir laden Sie ein

Wenn Sie Interesse haben,

Fairtradetown

Gemeinsam machen wir Jever zur Fairtrade-Town! Ja aber was ist eigentlich Fairtrade?

Der Stadtrat hat beschlossen, dass Jever Tairtrade-Town werden soll. Aber was bedeutet Fairtrade dabei?

Zu den Grundprinzipien des fairen Handels mit Entwicklungsländern gehören faire Preise, die den Produzenten angemessene Lebensbedingungen ermöglichen und Arbeitsbedingungen entsprechend internationalen Festlegungen, u.a. Verbot von schwerer Kinderarbeit.

Nachdem es früher Fairtrade-Produkte nur in Weltläden gab, hat der Lebensmittelhandel sie seit ein paar Jahren auch ins Sortiment aufgenommen. Zur Unterscheidung wurde das Fairtrade-Siegel Fairtrade Siegeleingeführt, das in Deutschland von der Organisation TransFair e.V. vergeben wird. Es besagt, dass die Produktinhalte, die in Entwicklungsländern entstanden sind, etwa der Rohkakao in der Schokolade, den Grundprinzipien des fairen Handels entsprechen. Zur Sicherstellung werden die Produzenten regelmäßig von einer unabhängigen Organisation kontrolliert, wobei besonders die Arbeitsbedingungen überprüft werden, etwa ob und wie lange Kinder mitarbeiten.

Solche Prüfungen und die Vergabe des Siegels kosten natürlich Geld, das von Herstellern und Lieferanten erhoben wird. Inzwischen gibt es das Fairtrade-Label nicht nur für Lebensmittel mit Produktanteilen aus Entwicklungsländern sondern auch für Blumen, Sportbälle und Baumwollprodukte. Wenn Zutaten aus Entwicklungsländern in Mischprodukten im fairen Handel verfügbar sind, müssen sie auch verwendet werden. Um mehr Lebensmittelproduzenten zu erreichen, wurden die Bedingungen vor einigen Jahren gelockert. Nun müssen für Mischprodukte nur noch 20% der Inhalte fair gehandelt sein, was von den Weltläden kritisiert wurde.
LieferantenzertifikatDie Weltläden haben für Transparenz und Qualität ihrer Waren höhere Standards. Ihre Lieferanten sind in Entwicklungsprojekten mit dem Ziel einer dauerhaften partnerschaftlichen Zusammenarbeit entstanden. Dazu gehören die teilweise Vorfinanzierung der Ernte bei Kleinbauern und Genossenschaften und soziale Projekte in den Produzentengegenden wie der Bau von Schulen.

Fast alle Lebensmittel in unserem Weltladen sind inzwischen auch aus ökologischem Anbau. Die Anteile der enthaltenen Inhaltsstoffe und der Fairhandelsanteil werden auf der Packung ausgewiesen. Ziel ist ein möglichst hoher Anteil fair gehandelter Inhalte, etwa durch Verwendung von fair produziertem Rohrzucker in der Schokolade. Wo es aber nicht sinnvoll ist, Zutaten weit zu transportieren, etwa beim Mehl für Kekse, werden regionale und ökologische Produkte bevorzugt.

Auch wenn es für diese hohen Standards für Qualität und Herkunft noch kein einheitliches Produktsiegel gibt, garantiert der Zusammenschluss von Produzenten, Importeuren und Weltläden in der World Fairtrade Organization (WFTO) Fairness entlang der gesamten Lieferkette. Die Produkte sind nicht nur in Weltläden sondern teilweise auch in Lebensmittelmärkten erhältlich. Man erkennt sie an den Logos der Lieferanten, die größten sind in Deutschland GEPA (siehe Beispiel)GEPA LogoFairPlus, El Puente und Die Welt Partner dwp. Weitere Lieferanten mit den hohen Ansprüchen für Weltläden findet man unter www.weltladen.de im Netz.
Die Weltläden können im Vergleich mit dem kommerziellen Handel nur eher symbolische Warenmengen verkaufen. Unser Wunsch ist es, dass fair gehandelte Waren "überall" verfügbar werden. So sind wir sehr froh, dass die Idee des fairen Handelns von der Stadt Jever aufgegriffen wurde. Inzwischen hat sich eine Steuerungsgruppe gebildet. Hauptaufgabe ist es, mehr fair gehandelte Produkte in Jevers Geschäfte, Gastronomiebetriebe, Vereine, Schulen und Kindergärten zu bringen und über Bezugsquellen zu informieren.

 


Mitarbeiter(innen) gesucht: Verkaufen Sie gern?
Seit 25 Jahren gibt es in Jever den Weltladen im Glockenturm. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen übernehmen in ihm den Verkauf, jede an einem festgelegten Termin, ca. 2 Stunden in der Woche.
 Warum? Als erstes verkaufen sie gern, sie kommen mit den Menschen ins Gespräch, informieren und beraten. Dann übernehmen sie Verantwortung für die Menschen in Entwicklungsländern, die ja einen großen Teil der Waren produzieren, die wir verbrauchen. Bananen, Tee, Kaffee, Kakao und vieles mehr kommen ja von dort. Und vielen der Produzenten fehlt das Geld, um mit ihren Familien ein menschenwürdiges Leben zu führen.
Der faire Handel ermöglicht ihnen durch faire Preise ein besseres Leben und eröffnet ihren Kindern Perspektiven für die Zukunft. Und die Mitarbeiterinnen im Weltladen leisten ihren Beitrag dazu. Die meisten unserer Lebensmittel werden biologisch angebaut, damit Gesundheit und Umwelt hier wie dort gefördert werden. Und den Körben, Taschen, Klangschalen, Uhren und all dem anderen schönen Kunsthandwerk sieht man an, dass es nicht aus der Fabrik kommt sondern mit Liebe hergestellt wurde, eben wirklich Kunsthandwerk ist.
Die Mitglieder unseres Eine-Welt-Kreises treffen sich regelmäßig im Gemeindehaus, um sich über das Sortiment zu informieren, sich auszutauschen und die Laden- und Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsame Aktivitäten zu planen.
Sie können sich damit identifizieren und würden auch gern versuchsweise mitmachen? Dann könnten Sie zunächst einmal mit einer unserer Verkäuferinnen ein paar Öffnungstermine gemeinsam wahrnehmen und unser Sortiment genau kennen lernen. Danach können Sie auf Wunsch auch vertretungsweise Verkaufszeiten übernehmen. Für alle, die später einen eigenen Öffnungstermin übernehmen, steht immer auch Ersatz bereit, wenn sie Termine nicht wahrnehmen können.  
Wir freuen uns sehr, wenn Sie Interesse haben. Melden Sie sich unter Tel. (04461) 4212 oder über info@weltladen-jever.de. Oder sprechen Sie einfach eine unserer Verkäufer(innen) an!


Wir handeln fair:
Alle Waren stammen aus dem fairen Handel d.h. die Produzenten haben für ihr Produkt einen Preis bekommen, der ihnen ein menschenwürdiges Leben erlaubt (was für Produkte aus diesen Ländern nicht selbstverständlich ist).

In unserer Gegend gibt es weitere Weltläden und Verkaufsinitiativen u.a. in: Aurich, Emden, Esens, Grafschaft, Rastede, Sande, Schortens, Wilhelmshaven, Wittmund.

Weltladen, Fachgeschäfte für fairen Handel

Mit diesem Slogan werben in Deutschland hunderte Weltläden und Gruppen für Waren aus dem "fairen" Handel. Das heißt vor allem: Die Erzeuger erhalten für ihre Produkte höhere Preise als auf dem Weltmarkt. Denn gerade Kleinbauern in Entwicklungsländern können sich mit den auf Massenproduktion basierenden Weltmarktpreisen meist keine menschenwürdige Existenz ohne Armut und Hunger aufbauen. Abnahmegarantien und Vorfinanzierung sichern ihnen eine stabilere wirtschaftliche Lage. Besonders gefördert wird der biologische Anbau, aus dem bereits ein großer Teil unserer Lebensmittel-Produkte kommt.

Auch in Jever wollen immer mehr Menschen nicht akzeptieren wollen, dass ihr Wohlstand auch auf Armut und Hunger der Menschen in den Entwicklungsländern beruht und kaufen deshalb bewusst fair gehandelte Produkte. Im Supermarkt erkennt man sie am Transfair-Label, in unserem Weltladen im Glockenturm am Kirchplatz ist alles fair gehandelt.

Kaffee und Tee in vielen verschiedenen Sorten, Honig, Rohzucker, Nüsse, Gewürze, Schokolade und viele andere Lebensmittel gehören ebenso dazu wie Kunsthandwerk, Textilien und Korbwaren, die sich auch gut als Geschenke eignen. Wir laden Sie ganz herzlich ein, sich einmal in unserem Weltladen umzusehen.

Wir informieren:

Ganz besonders fördern wir das Projekt "Mikrokredite für starke Frauen in Ghanas Voltaregion", das vielen Familien in unserem Partnerland Ghana eine sichere Existenz ermöglicht. Pastor Möllenberg (04461-2921) gibt dazu gern Auskunft.

Vielleicht haben Sie schon einmal den großen grünen Marktwagen gesehen, der uns und anderen Gruppen der Region für überörtliche Aktionen zur Verfügung steht. Wenn Sie sich für unsere Arbeit interessieren, sind Sie herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Weltweit setzen sich Nichtregierungsorganisationen für die Bekämpfung von Hunger und Armut durch fairen Handel ein. In Deutschland gibt es hunderte von Weltläden und Verkaufsinitiativen.

Hier stellen wir Texte zum Download bereit. Sie berichten aus unserer Arbeit und geben Anregungen....

Einen kleinen Verkaufsstand mit Kunsthandwerk und Mitbringseln haben wir in der Sommersaison in der Schlachtmühle in Jever am Hooksweg 9a! Stadtplan

Wir sind Mitglied:

Unsere Hauptlieferanten sind im fairen Handel groß:


 
Eine-Welt-Kreis
der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Jever

Weltladen Jever
Am Kirchplatz 13, 26441 Jever

Ladentelefon: +49 (0)4461/9338-22
Infotelefon: +49 (0)4461/4212
E-Mail: info@weltladen-jever.de

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